Ausflüge 2015


Pfingstferien 05.06.2015 Opelzoo, Kronberg/Taunus


Das Wetter war zwar Kühl, doch die Sonne schien den ganzen Tag freundlich vom Himmel. Die Tiere waren sehr gut zu beobachten. Hier ist eine kleine Auwahl der Tiere, die ich gesehen habe. In der Reihenfolge, wie sie mir am besten gefallen.

  
Wildkatze

Die Wildkatze und der Luchs nehmen in unseren Wäldern langsam wieder zu. Sie sind strengstens geschützt und dürfen auf keinen Fall gejagt werden. Weil beide sehr scheu und nur nachts unterwegs sind, werden sie im Wald kaum gesehen.

Bis vor kurzem gab es eine Aufzuchtsstation für Wildkatzen in Rothenbuch im Spessart. Die Tiere sind inzwischen alle ausgewildert und die Station ist aufgelöst.


   


Känguru


Das Känguru kommt aus Australien. Es ist ein Beuteltier, weil das Jungtier ganz klein geboren wird, sofort in der Beutel der Mutter schlüpft und dort bleibet, bis es groß genug ist außerhalb des Beutels zu leben.
Der Schwarzstorch kommt im Frühjahr zu uns, legt seine Eier in ein großes Nest auf einem Kamin, zieht seine Jungen auf und fliegt noch im Sommer zurück nach Afrika. Dort bleibt er den ganzen Winter über. Im nächsten Frühjahr kommt er wieder und das Spiel geht von neuem los.
Der Marabu stammt aus Afrika. Er ist ein eindrucksvoller Vogel.

Alle Tiere im Opel-Zoo bleiben natürlich immer dort. Sie werden im Winter gefüttert und haben warme Unterstände, wenn sie die brauchen.


   

Baummarder

Der Baummarder ist ein ähnliches Tier wie ein Bär. Er macht es sich gerne auf Bäumen gemütlich und schläft.

Die Mangusten sind sehr gesellige Tiere. Diese beiden suchen gemeinsam Schutz unter Gräsern.

Die Erdmännchen sind noch unter der Wärmelampe. Die draußen herrschenden kühlen Temperaturen mögen sie nicht so gerne.


Zum Schluss noch ein netter Witz von Thea. Es ist der einzige, den ich mir gemerkt habe, warum auch immer.


"Allen Kindern geht das Wasser bis zum Hals, nur Rainer ist kleiner."

Monika Beck




Sommerferien 2015


Ausflug Papiermühle Homburg Mittwoch, 12.08.


Wir fuhren mit dem öffentlichen Bus (Fa. Grasmann) nach Homburg.Ich hatte die Führung in der Papiermühle ab 10.00 Uhr gebucht. Wir kamen eine Stunde früher an und die Kinder hatten so die Gelegenheit beim ersten Wasserrad im Bach herumzuplantschen. Das taten sie mit großer Freude und so ausgiebig wie es ging.

 




  


 

Nur Mut Johanna Wasser beißt nicht


Rechtzeitig um 10 Uhr kamen wir an der Papiermühle an. Früher war die Mühle das Wohn- und Arbeitshaus der Papiermacherfamilie des Ortes.

Heute ist sie ein Museum, das Johannes Vollmer, der letzte Verwandte der Papiermacher von Homburg, inzwischen dazu ausgebaut hat.

Natürlich durften die Kinder auch selbst Papier schöpfen, Büttenpapier mit einem Wasserzeichen.

   

Immer schön der Reihe nach, vordrängeln gibt es nicht.

 


 


Das war es dann mit dem Papierschöpfen.


 


 


Zuschauen oder Papierpressen, das ist hier die Frage.


 



 
 

Qualitätsprüfung ist gut, auch die Papiere mit dem Glipperzeug einschmieren ist nötig. Wenn es gut werden soll, das Papier, ist immer höchste Aufmerksamkeit erforderlich.


Die Führung war spannend, doch noch spannender war das riesige Wasserrad, das die Mühle angetrieben und immer mit frischen Wasser versogt hat. Zwischen der Führung rannten die Kinder immer wieder zum großen Wasserrad. Vielleicht mussten sie nachschauen, ob es noch da war.

Wohin es verschwinden konnte war dabei nicht klar.

  

Herr Vollmer musste die Kinder immer wieder zurückholen. Sie sollten schließlich mitbekommen wie das in früheren Zeiten so war mit einer Papiermacherfamilie.

Der Tag hat schon mit Spielen am Wasser begonnen. Doch Herr Vollmer war geduldig, er wusste wie viel Eindruck so ein riesiges Wasserrad machen konnte.

Woraus das Papier früher und heute gemacht wird, das war für mich das Spannende, deshalb hier zur Ergänzung.

Eine wichtige Grundlage früher waren Lumpen. Damals sind noch Lumpensammler durch die Dörfer gezogen und haben bei allen Einwohnern um Lumpen und alte Kleidungsstücke gebeten.

Wichtig war auch Baumwolle, Hanf, und natürlich Holzspäne, nicht mehr benötigtes Bauholz zum Beispiel.

Heute wird zur Papierherstellung auch gebrauchtes Papier und Zeitungen verwendet.

In der Mühle finden jetzt nur noch künstlerische Sommerkurse statt mit  verschiedenen Künstler. Auf selbstgeschöpftem Papier werden die Kunstwerke hergestellt. Die Kursteilnehmer können so jedes Jahr mit einem anderen Künstler lernen und arbeiten und ihr eigenes Kunstwerk auf selbst-geschöpften Papier gestalten.


Weil wir wieder mit dem öffentlichen Bus nach Hafenlohr zurückfuhren, hatte wir eine dreiviertel Stunde Wartezeit bis zur Abfahrt des Busses.

Diese Zeit wurde natürlich ausführlich genutzt.

Die Mädchen mussten aus meiner Enkeltochter Janna unbedingt die Weinkönigin machen. Wir befanden uns schließlich in einem Weinort. Als Weinprinzessin wollte Johanna gemacht werden. Jede Königin braucht ja auch eine Prinzessin, die Nachfolge muss gesichert werden.

  

Ich musste Weinkönigin und Prinzessin von vorne aber auch von hinten bewundern, denn sie sahen vorne anders aus wie hinten.

Janna hat sich das bereitwillig gefallen lassen. So hatten die Mädchen einen zusätzlichen Spaß. Eine Weinkönigin kann schließlich nicht  jeden Tag geschmückt werden.


Zeitungsbericht über den Ausflug zur Papiermühle, Main-Echo 17.08.2015

Monika Beck


Zum letzten Mal

Die Fischteiche bei Erwin Kirsch


Ein Besuch bei den Fischteiche war in jedem Sommer ein besonderes Ereignis. Wenn das Wetter sonnig und die Temperaturen heiß waren war Baden im Wasserablauf ein Genuss.


   

Das Plantschen im Wasser ist natürlich das Schönste.
Deshalb ist es sehr gut, wenn es richtig heiß ist, denn dann ist das Wasser eine Abkühlung

   

Spaß macht es auch, wenn Fische im Köcher gefangen werden.

Auch das Fische füttern gehört zu den angenehmen Tätigkeiten.

Beim Fische schlachten sind dann schon nicht mehr alle Kinder begeistert.

Weil wir von der Schule aus zu Fuß gehen ist noch eine Wanderung mit dabei. Der Hinweg geht ziemlich flott. Auf dem Rückweg sind besonders die Kleineren schon abgekämpft, da zieht sich der Weg auch immer länger hin.

Trotzdem ist bisher noch jedes Kind wieder heil zurückgekommen.

Monika Beck


Ausflug zur Wertheimer Burg 19.08.2015


  

Zunächst war es ein Tag zum im Bett belieben. Nichts hat so geklappt wie es sollte. Der Bus um 08.15 Uhr kam schon gar nicht. Mit ihm hätten wir ohne Umsteigen direkt nach Wertheim fahren können.

Der nächste Bus nach Marktheidenfeld hatte wieder so viel Verspätung, weil er über Bergrothenfels fahren musste, dass es klar war, wir bekommen in Marktheidenfeld den Bus nach Wertheim nicht.

Owohl unser Busfahrer den Busfahrer, der nach Wertheim fahren sollte anfunkte, um uns anzumelden, meldete der sich nicht. Als wir in Marktheidenfeld ankamen, waren wir drei Minuten zu spät dran, der Bus nach Wertheim war weg und der nächste Bus sollte 1,5 Stunden später fahren. Jetzt standen wir da. Es half nichts ich musste mich beim Busunternehmen beschweren.

Wir bekamen einen VW-Bus geschickt und hatten eine Sonderfahrt nach Wertheim zum Treffpunkt Stiftskirche, wo unsere Burgführung beginnen sollte.

Frau Graf war mir angekündigt worden als Burgfüherin, die uns kindgerecht führen sollte, doch von ihr war weit und breit nichts zu sehen. Nach Anruf beim Tourismusbüro Wertheim wurde mir gesagt, Frau Graf habe den Termin verwechselt, könne in 30 Minuten kommen. Wir waren zeitlich mit Freiräumen,deshalb hatten wir Zeit zu warten.


  

Die halbe Stunde ging schnell vorüber und endlich kam Frau Graf, es konnte losgehen. Der Anstieg zu Burg war etwas beschwerlich. Frau Graf passte ihre Aufstiegsgeschwindigkeit unserem Tempo an. Endlich standen wir in der Burg.


  

Frau Graf erzählte eine Menge über die Geschichte der Burg. Gebaut wurde sie um 1100.Sie war Sie war im Mittelalter ein wichtiger Stützpunkt der Grafen von Wertheim. Das Marktgeschehen hatte in der Burg große Bedeutung. Auch Walter von der Vogelweide lebte eine ganze Weile als Gast des Grafen von Wertheim in der Burg.

Im Jahre 1639 wurde die Burg zur Ruine, durch eine Pulverexplosion. Sie steht seit dem so wie sie heute noch besteht. Sie blieb die ganzen Jahre danach als Ruine und war dem Verfall preisgegeben.


   

Beim Aufstieg zum Turm war es wichtig sich mit dem Gegenverkeh,r der absteigen wollte, zu verständigen. Auf halber Höhe wurde Pause gemacht, damit Frau Graf weiter über die Geschichte der Burg berichten konnte.


   


Der Abstieg konnte sehr gut bewältigt werden und alle waren erleichtert, dass sie wieder heil unten angekommen sind.


  

Die Nachdenklichen denken noch einmal darüber nach, dass sie es heil überstanden haben. Daneben die gesamte Gruppe. Sie haben trotz der Startschwierigkeiten einen wunderschönen Tag verbracht.

  

Ein letzter Blick auf die Stiftskirche und das Schloss der Fürsten von Kreuzwertheim. Das ist die katholische Linie, die in Kreuzwertheim zu Hause ist.

Sonst ist kaum etwas übrig.

Im Jahre1982 begann das Land Baden Württemberg damit die Ruine vor der völligen Zerstörung zu retten. 1995 übernahm die Stadt Wertheim für den symbolischen Preis von 1 DM die Burg und führt jetzt die Renovierungsarbeiten in eigener Regie durch..

Mit der Burg wird der Tourismus in der Stadt angekurbelt. Die Ruine ist ein beliebter Anziehungspunkt für die Stadt Wertheim. Im Sommer finden Konzerte, Theatervorstellungen auf der Burg Wertheim statt. Es werden immer wieder neue Ideen entwickelt, wie das Gelände der romantischen Burgruine zu nutzen ist.

Bericht über den Ausflug am 28.08.2015 in der Main-Post.

Monika Beck


Abschluss der AWO Ferienbetreuung

Auf Wunsch von Monika fertigen die Kinder eine Collage, die so wunderschön ist, dass ein Bild davon auch hier als Erinnerung an 10 Jahre AWO-Ferienbetreuung des Ortsvereinen Hafenlohr-Windheim angesehen werden kann.


 

Monika bedankt sich für die tolle Gemeinschaftsarbeit der Kinder. Sie hat bei mir einen Ehrenplatz erhalten. Ich schaue mir das Werk immer wieder an und dann kommen die Erinnerungen an 10 Jahre Zusammenarbeit mit Kindern zwischen 6 -12 Jahren.

Mir hat es immer Freude bereitet und der Abschied fällt mir schwer. Ich bin der Meinung 10 Jahre sind genug Zeit für eine Gemeinde wie Hafenlohr. Ich habe gezeigt, dass Ferienbetreuung iin allen Ferien (außer den Weihnachtsferien) möglich ist. Es ist eine große Aufgabe, die mir viel Freude gebracht hat. Jetzt mache ich Platz für etwas Neues. 

Monika Beck




2016



Monika beginnt neues Projekt


Seniortrainerin für ehrenamtliche Projekte

"Monika erzählt Märchen"


 

Monika Beck

Achtelsbergstr. 14

97840 Hafenlohr

Telefon 09391 44 63

Mobil 0151 77 88 2559


Nachdem ich jetzt meine Ausbildung als Märchencoach beendet habe, rufe ich ein neues ehrenatliches Projekt  ins Leben. Ich erzählr Märchen, zunächst für Kinder, um mich an das Erzählen zu gewöhnen, später auch für Erwachsene. Mein Faltblatt  dafür befindet sich derzeit im Entstehen und wird in Kürze gedruckt, danach werde ich es verteilen.



Märchencoaching

Für diejenigen, die mit Hilfe eines Märchens ein Coaching machen möchte stehe ich auch zur Verfügung.

Märchencoaching heißt, das Märchen ist der Coach und ich moderiere durch das Märchen den Weg zum Erfolg. Für alle, die an Märchen interessiert sind ist dies ein Weg, aus verzwickten Situation, aus denen es scheinbar keinen Ausweg gibt, wieder herauszufinden.

In der Regel ist eine Problemsituation mit etwa 5 Sitzungen abgeschlossen (ca. 1,5 STD).

Preis pro Sitzung ca. 40 - 50 Euro